Sushi-Bällchen

Sushi-Bällchen

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
Gesamtzeit
45 Min.
Aktiv
45 Min.
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

  • Reis 250 g Basmatireis - kein Parboiling Reis, das klappt damit nicht
  • 200 g Lachs (Fischfreie Ideen: Gurke+Avocado; Gurke + Frischkäse, gekochte Karottenwürfel, Mango und Frischkäse)
  • 200 g Garnelen (oder 400 g Lachs)
  • 1 Avocado
  • 2 Lauchzwiebeln
  • etwas Sesam (natürlich optional, aber wirklich lecker u. gesund
  • 1 Noriblatt / (gibts im Asialaden und im Supermarkt Edeka, Rewe etc)
  • wenn du magst Meerrettich
  • Sojasoße zum dippen

Gewürze

  • Salz/Pfeffer
Zubereitung
  1. Als Erstes müssen wir den Reis kochen, hierfür nehmen wir den ganz normalen Basmati Reis und Kochen ihn in reichlich Wasser. Ich persönlich koche Reis immer so ich persönlich habe ihn noch nie mit der doppelten Menge Wasser gekocht, wegen der Arsenbelastung achte ich immer darauf, den Reis vorher gründlich zu waschen und ihn in sehr viel Wasser zu kochen. Man kann sagen, dass ich Reis im Grunde genommen genauso wie Nudeln koche. Zum Wasser hab ich Salz und einen Schuss Essig gegeben.
  2. In der Zwischenzeit kannst du den Lachs leicht auftauen lassen und ihn dann ein wenig aufgetaut in der Bratpfanne mit wenig Öl von beiden Seiten so lange braten, bis er äußerlich ein bisschen Farbe hat und innen gar ist. Achte immer darauf, dass der Fisch nicht zu lange gebraten wird, denn sonst würde einfach wahnsinnig trocken. Außerdem kannst du in der Zwischenzeit sämtliche Zutaten, die du sonst noch für Sushi hast in eine entsprechende Größe schneiden, die Avocado in kleine Würfelehen die Frühlingszwiebel oder Gurke in kleine Stücke, je nachdem, was du alles vorbereitet hast.
  3. Wenn der Lachs so gut wie durchgebraten ist, kannst du auch, falls du noch welche hast Garnelen jetzt in die Pfanne werfen und ebenfalls noch mal zwei drei Minuten mit braten.
  4. Der Reis könnte in der Zwischenzeit weich gekocht sein, du darfst ihn dann in ein Sieb schütten. Dann gibst du diesen Reis zurück in den Topf und machst den Deckel darauf. Dieser Reis mit Deckel darf jetzt noch mal ungefähr 10 Minuten stehen, das macht ihn klebrig und genau diesen Klebereis brauchen wir natürlich für Sushi. Je länger du den Reis stehen lässt, desto klebriger wird er werden. Das heißt, du kannst den Reis auch schon viele Stunden vorher vorbereiten oder auch schon einen Tag vorher.
  5. Ist der Klebereis dann klebrig genug, nimmst du das Noriblatt, zerbröselst es und gibst die kleinen Stücke zum Reis dazu und vermischt alles miteinander. Nun brauchst du eine kleine tiefe Schüssel, in diese Schüssel gibst du ein bisschen Frischhaltefolie, es funktioniert auch ohne Frischhaltefolien, allerdings macht es so weniger Sauerei. Auf die Frischhaltefolie liebst du jetzt ein bisschen klebrigen Reis, die Zutaten deiner Wahl, die du vorbereitet hast und wieder klebrigen Reis darüber. Dann schließt du die Frischhaltefolie einmal darum und dreht sie in sich, sodass der Reis so gut wie um die Zutaten herum sich schließt und sich ein Bällchen vorne. Im Video siehst du diesen Schritt sehr genau. Je fester, das Bällchen geformt wird, desto stabiler wird es letztlich natürlich auch. Du kannst alle Bällchen gleich füllen du kannst die Bällchen aber auch unterschiedlich füllen, je nachdem auf was ihr Lust habt.
  6. Hast du alle Bällchen geformt, kannst du diese jetzt noch mit Sesam bestreuen oder die Bällchen in Sesam wälzen, falls du einen vorbereitet hast. Wenn nicht, schmecken sie auch ganz ausgezeichnet so du kannst jetzt noch an den Meerrettich und die Sojasoße zum Dippen vorbereiten und schon habt ihr einen wunderbares Familiensushi. Ich hoffe dir hat meine Idee gut gefallen, das Sushi kommt gut bei euch an und ich wünsche euch einen wunderbaren leckeren Abend oder Mittag damit.
  7. Als Erstes müssen wir den Reis kochen, hierfür nehmen wir den ganz normalen Basmati Reis und Kochen ihn in reichlich Wasser. Ich persönlich koche Reis immer so ich persönlich habe ihn noch nie mit der doppelten Menge Wasser gekocht, wegen der Arsenbelastung achte ich immer darauf, den Reis vorher gründlich zu waschen und ihn in sehr viel Wasser zu kochen. Man kann sagen, dass ich Reis im Grunde genommen genauso wie Nudeln koche.
  8. In der Zwischenzeit kannst du den Lachs leicht auftauen lassen und ihn dann ein wenig aufgetaut in der Bratpfanne mit wenig Öl von beiden Seiten so lange braten, bis er äußerlich ein bisschen Farbe hat und innen gar ist. Achte immer darauf, dass der Fisch nicht zu lange gebraten wird, denn sonst würde einfach wahnsinnig trocken. Außerdem kannst du in der Zwischenzeit sämtliche Zutaten, die du sonst noch für Sushi hast in eine entsprechende Größe schneiden, die Avocado in kleine Würfelehen die Frühlingszwiebel oder Gurke in kleine Stücke, je nachdem, was du alles vorbereitet hast.
  9. Wenn der Lachs so gut wie durchgebraten ist, kannst du auch, falls du noch welche hast Garnelen jetzt in die Pfanne werfen und ebenfalls noch mal zwei drei Minuten mit braten.
  10. Der Reis könnte in der Zwischenzeit weich gekocht sein, du darfst ihn dann in ein Sieb schütten. Dann gibst du diesen Reis zurück in den Topf und machst den Deckel darauf. Dieser Reis mit Deckel darf jetzt noch mal ungefähr 10 Minuten stehen, das macht ihn klebrig und genau diesen Klebereis brauchen wir natürlich für Sushi. Je länger du den Reis stehen lässt, desto klebriger wird er werden. Das heißt, du kannst den Reis auch schon viele Stunden vorher vorbereiten oder auch schon einen Tag vorher.
  11. Ist der Klebereis dann klebrig genug, nimmst du das Noriblatt, zerbröselst es und gibst die kleinen Stücke zum Reis dazu und vermischt alles miteinander. Nun brauchst du eine kleine tiefe Schüssel, in diese Schüssel gibst du ein bisschen Frischhaltefolie, es funktioniert auch ohne Frischhaltefolien, allerdings macht es so weniger Sauerei. Auf die Frischhaltefolie liebst du jetzt ein bisschen klebrigen Reis, die Zutaten deiner Wahl, die du vorbereitet hast und wieder klebrigen Reis darüber. Dann schließt du die Frischhaltefolie einmal darum und dreht sie in sich, sodass der Reis so gut wie um die Zutaten herum sich schließt und sich ein Bällchen vorne. Im Video siehst du diesen Schritt sehr genau. Je fester, das Bällchen geformt wird, desto stabiler wird es letztlich natürlich auch. Du kannst alle Bällchen gleich füllen du kannst die Bällchen aber auch unterschiedlich füllen, je nachdem auf was ihr Lust habt.
  12. Hast du alle Bällchen geformt, kannst du diese jetzt noch mit Sesam bestreuen oder die Bällchen in Sesam wälzen, falls du einen vorbereitet hast. Wenn nicht, schmecken sie auch ganz ausgezeichnet so du kannst jetzt noch an den Meerrettich und die Sojasoße zum Dippen vorbereiten und schon habt ihr einen wunderbares Familiensushi. Ich hoffe dir hat meine Idee gut gefallen, das Sushi kommt gut bei euch an und ich wünsche euch einen wunderbaren leckeren Abend oder Mittag damit.
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Das Tolle an diesem Sushi Bällchen ist ja, dass du hineingeben kannst, was du möchtest. Das Nori Blatt ist natürlich essenziell für den tatsächlichen Sushi-Geschmack, ansonsten sind es einfach nur Reisbällchen. Aber das ist vielleicht einfach nur Reisbällchen sind stört dein Kind wahrscheinlich gar nicht, deshalb kannst du ja für die Portion für dein Kind, dass Nori bleibt einfach weglassen, wenn du Angst hast, dass dieses, dein Kind stören könnte.
Tipps und Tricks
Arsen im Reis?
Reis­pflanzen reichern Schwer­metalle aus Böden an Schwer­metalle wie Kadmium und das Halb­metall Arsen sind natürliche Bestand­teile von Böden. Die Reis­pflanzen nehmen die Substanzen über die Wurzeln auf und reichern sie im Korn an. Anorganisches Arsen gilt als krebs­er­regend, zu viel Kadmium kann nierenschädlich wirken. Hierbei spielt es übrigens keine Rolle ob der Reis aus einem biologischen Anbau, oder nicht ist, denn das Arsen ist sowieso einfach im Boden enthalten. Die Problematik hat hier nichts mit einem Pestizid, oder ähnlichen zu tun, es geht hier rein um ein natürliches Vorkommen im Boden. Arsen-Gehalte hängen von Anbau und Reissorte ab Die Arsen-Gehalte im Reis schwanken – je nach Boden und Wasser der Anbau­region. Außerdem sind sie abhängig von der Anbau­methode, der Reissorte und der Verarbeitung. Brauner Reis, auch Naturreis genannt, weist höhere Arsen-Gehalte auf als weißer Reis, bei dem die Rand­schichten weit­gehend entfernt sind. Bei Basmati ist dagegen Arsen kein großes Problem, das zeigen Studien und Untersuchungen immer wieder auf. Deshalb empfehle ich auch in all unseren Gerichten immer Basmatireis, ganz egal welchen Reis man eigentlich für das Gericht klassischerweise verwenden würde. Denn selbstverständlich würde man für einen Risottogericht einen Risotto Reis verwenden, für ein Milchreisgericht einen Milchreis, und für Sushi selbstverständlich ein Sushi Reis. Aber aufgrund dieser Arsenproblematik, verwenden wir im Familienküchenclub, immer Basmatireis. Was du selbstverständlich persönlich mit dieser Information machst, kannst du vollkommen selbst entscheiden, das heißt du kannst selbstverständlich auch jeden anderen Reis nehmen, das ist eine einfache Information von mir. Außerdem bin ich immer ganz klar gegen Reiskocher, genau aus diesen Gründen. Denn im Reiskocher wird der Reis ja in seinem eigenen Saft gegart, genauso lange, bis das Wasser komplett in den Reis eingezogen ist, also genau das Gegenteil, von dem, was dir das Rezept im Folgenden empfehlen wird. Zudem würde ich davon ausgehen, dass Menschen, die einen Reiskocher besitzen, diesen haben, weil sie sehr gerne Reis essen. Im Hinblick auf die Häufigkeit, wie oft dann eben Reis gegessen wird, würde ich dann noch weniger einen Reiskocher verwenden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kann nicht ausschließen, dass durch mit Arsen belastetem Reis das Krebs­risiko erhöht wird. Es empfiehlt daher, Reis möglichst direkt vor dem Verzehr in reichlich Wasser zu waschen. Also nicht die „Quellmethode“ zu verwenden. Dadurch löst sich ein Teil des Arsens und kann dann mit dem Kochwasser abgegossen werden. Wenn möglich sollte Reis in reichlich Wasser garen und über­schüssiges Koch­wasser am Ende abge­gossen werden. Außerdem weiß der Verbraucherschutz auch immer wieder darauf hin, keine Produkte zu verzehren, die sehr viel Reis enthalten, da man diese Produkte wahrscheinlich nicht so zubereitet hat, wie es das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt. Als Beispiele hierfür dienen Reiswaffeln, oder Reispudding, oder Reismilch, oder Reismehl. Insbesondere, wer glutenfrei lebt, sollte darauf achten, nicht ausschließlich Reismehl Produkte zu verwenden. Bei glutenfreier Ernährung werden sehr oft Vollkornprodukte beworben, die dann natürlich aus Vollkornreis hergestellt werden, hier würde ich auch besonders darauf achten, nicht zu viel davon zu essen, denn selbstverständlich enthält Vollkornreis, eine hohe Arsenbelastung, im Gegensatz zu geschälten Preis. Im Folgenden zeige ich dir eine offizielle Methode, wie man Reis so kochen kann, dass er die geringste Belastung von Arsen aufweist. 1. Reis mit Wasser abspülen Arsen ist wasserlöslich. Daher sollten Sie den Reis, bevor Sie ihn kochen, gründlich unter Wasser abspülen. So können Sie den Arsen-Gehalt bereits vermindern. 2. Reis mit mind. sechsfacher Menge Wasser kochen Gib den Reis in die sechsfache Menge Wasser in den Kochtopf. Lass ihn aufkochen und bei geringer Hitze garen. Danach das Wasser abgießen und so mit dem Wasser auch Arsen ausspülen und wegschütten. Mit dieser Methode können wir die Arsenbelastung um 45 Prozent reduzieren. Mein persönlicher Tipp: wenn wir Reis essen, wasche ich ihn gründlich in einer Schüssel mit kaltem Wasser, und dann koche ich diesen Reis in einer großen Menge Wasser genauso wie Nudeln. Danach schütte ich das Kochwasser mit dem Reis durch ein Sieb – der Reis bleibt übrig und fertig. Und manchmal haben mir dann schon Followerinnen geschrieben, dass der Reis dann aber nicht die ihnen bekannte Konsistenz hat. Das kann gut sein, das kann ich nicht beurteilen, da ich meinen Reis schon so lange nach dieser Methode gare. Für mich persönlich ist die Konsistenz so total in Ordnung und mir persönlich ist es wichtiger eben dieser Arsenbelastung zu entgehen, als auf die Konsistenz des Reises zu achten. Zumal ich auch hier noch mal hinzufügen möchte, dass Reis, also einfacher weißer Reis keine besonderen gesundheitlichen positiven Nährstoffe zu bieten hat. Einzig und allein Vollkornreis wäre hier nährstofftechnisch betrachtet ein Vorteil, welchen wir ja aber eben nicht essen sollen, da er die höchste Belastung an Asien aufweist. Fazit: wer gerne Reis isst, kann das auf jeden Fall machen, Reis ist in diesem Fall ein neutrales Lebensmittel, also weder gesundheitlich besonders von Vorteil, aber auch nicht vom gesundheitlichen Nachteil, wenn er richtig zubereitet wird.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Nein, das würde ich nicht machen.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 29.05.2024, zuletzt überarbeitet 09.06.2024