


Schupfnudeln mit Butterbröseln und Pflaumen
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Noch nie gekocht
- Gesamtzeit
- 25 Min.
- Aktiv
- 25 Min.
Zutaten
4 Portionen
Die Quelle rechnet mit 4 Personen.
- 600-800 g Schupfnudeln aus der Kühltheke
- 700 g Pflaumen (oder Äpfel)
- 20 g Butter
- ca. 30 g Paniermehl
- Zucker nach Geschmack
Gewürze
- Zimt
- Vanille optional
Zubereitung
- Für das Kompott: Die Pflaumen und/oder Äpfel entkernen, klein schneiden und zusammen mit etwas Zimt und evtl. Vanille in einem kleinen Topf, mit 30 ml Wasser und geschlossenem Deckel, bei niedriger Hitze, vor sich hin köcheln lassen.
- Die Schupfnudeln: In einer Pfanne mit etwas raffiniertem Öl anbraten, bis sie von allen Seiten eine schöne Farbe haben.
- Schupfnudeln aus der Pfanne holen, beiseite stellen.
- Die Butter, Zimt und Paniermehl in die Pfanne geben, umrühren bis sich alles schön verbindet. Jetzt soviel Zucker, dazu geben, bis dir die Brösel schmecken. Ich hab 2 EL verwendet. Hätte aber auch wirklich weniger gereicht.
- Schupfnudeln zurück in die Pfanne geben, alles gut verrühren, sodass die Brösel gut an den Schupfis haften.
- Jetzt alles zusammen anrichten und geniiiiiiiiiießen!
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Die Schupfnudeln sollten am Teller die Pflaumen nicht berühren. Ansonsten ist das das perfekte Kinderessen, oder? :-)
Tipps und Tricks
Lieber ohne Zucker?
Selbstverständlich kannst du die Schupfnudeln auch mit allem süßen, was du sonst so verwendest. Flüssige Süßungsmittel lassen sich evtl. etwas schwerer verteilen in den Bröseln. Wenn du ein besseres Gefühl bei Dattelzucker etc. hast funktioniert es auf jeden Fall ganz genauso.
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen:
Das Gericht ist zwar super schnell zubereitet, aber du kannst es auch komplett fertig machen und nur noch aufwärmen. Das klappt wunderbar.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Das lässt sich super einfrieren und wunderbar wieder in der Pfanne "aufwärmen". Hier direkt die gefrorenen Schupfnudeln in der Pfanne bei niedriger Hitze anbraten.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 08.07.2023, zuletzt überarbeitet 12.07.2023