Pasta e ceci

Pasta e ceci

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
Gesamtzeit
25 Min.
Aktiv
25 Min.
vegetarischeinfrierbarvorkochbar
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

  • 2-3 kleine Karotten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 Selleriestangen
  • ca. 400 g kleine Pasta
  • ca. 250 g Kichererbsen aus dem Glas/Dose (Abtropfgewicht)
  • 50 g Parmesan
  • 1 EL Tomatenmark
  • ca. 400 ml Gemüsebrühe
  • gutes Olivenöl :-)

Gewürze

  • Salz/Pfeffer
Zubereitung
  1. Die Zwiebel und Knoblauchzehe schälen. Dann wird das komplette Gemüse klein geschnitten. Ich persönlich werfe es dafür gern in meinen Mixer, weil es dann ganz klein ist und ich keine Arbeit damit hab. Ansonsten mit dem Messer in mini Würfelchen schneiden.
  2. Dieses Gemüse wird jetzt in einer großen Pfanne, mit 2 EL Olivenöl für 2 Min. angebraten. Dann kommt das Tomatenmark dazu und die Gemüsebrühe. Deckel darauf und alles für ca. 15 Min. köcheln lassen. In der Zwischenzeit kannst du die Nudeln in reichlich Salzwasser köcheln.
  3. Nach den 15 Min. kannst du die abgespülten Kichererbsen in die Pfanne geben. Alles gut durchrühren. Jetzt pass auf. Im Originalrezept nimmt man nun ca. 1/3 des Pfanneninhalts und püriert diesen fein, damit der Rest der Soße schön cremig wird. Ich habe es auch genauso gemacht und es ist super lecker. Wenn du dir jetzt aber zu 99,9 % sicher bist, dass die Kichererbsen nicht gut ankommen, dann kannst du die komplette Soße pürieren. Ist zwar nicht mehr Original, aber das ist uns ja egal. Also du machst, wie du meinst.
  4. Der Parmesan wird jetzt noch gerieben und kommt dann zur Soße dazu. Jetzt musst du diese aber noch gut mit Salz, Pfeffer und Olivenöl abschmecken – Salz und Olivenöl braucht das Gericht :-). Zum Schluss kommen die fertigen, abgegossenen Nudeln dazu. Alles wird gut verrührt und meine Güte – das war so lecker!
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Die Soße kannst du wie geschrieben auch komplett pürieren. Auf jeden Fall, sollte die Nudeln neben der Soße liegen - außer du weißt natürlich, dass dein Kind die Nudeln und Soße lieben wird!
Tipps und Tricks
Bauchweh von Hülsenfrüchten wie Linsen, oder Kichererbsen?
Das ist tatsächlich nicht ungewöhnlich. Viele Menschen sind geplagt von Bauchschmerzen, nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten. Bevor man diese jetzt gar nicht mehr isst, könnte man tatsächlich mal ausprobieren, was passiert, wenn man sie über einen längeren Zeitraum trotzdem isst. Denn es ist so, dass diese Bauchschmerzen auftreten können, weil der Körper es nicht gewohnt ist, mit dieser hohen Menge an Ballaststoffen umzugehen. Heißt: Man könnte versuchen ihn umzugewöhnen. Aus Erfahrungen von z.b. vegan lebenden Menschen, die ohne Hülsenfrüchte schlecht auskommen würden, weiß man, dass sich der Bauch mit der Zeit nicht mehr meldet. Einen Versuch ist es Wert. Ich würde mit kleinen Mengen anfangen. Du kannst auch Gewürze wie Kümmel und Fenchel dazu essen. Oder einen entsprechenden Tee daraus machen und dazu bzw. danach trinken.
Sind Hülsenfrüchte wirklich so gesund?
Unbestritten ja. In allen Ernährungsformen die derzeit laut Wissenschaft ein langes und gesundes Leben versprechen, werden Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen, weiße und schwarze Bohnen, sowie Kidneybohnen ohne Ende gegessen. Mehrmals die Woche um genau zu sein. Verglichen mit dem Verzehr von grünem Blattgemüse stehen sie auf derselben Stufe - gesundheitlich betrachtet. Also ja. Es rentiert sich durchaus. Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen: Du kannst die Soße super gut vorbereiten und auch schon die Nudeln vorkochen (Bitte dann etwas Öl darüber geben, damit sie nicht verkleben)
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Du kannst Nudelgerichte einfrieren ja. Einfach portionsweise einfrieren und dann langsam bei Raumtemperatur auftauen lassen.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 15.03.2026
In Vorlagen: Mo 04.03.2024