Milchreis-Auflauf mit versunkenen Bratäpfeln

Milchreis-Auflauf mit versunkenen Bratäpfeln

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
Gesamtzeit
45 Min.
Aktiv
15 Min.
vegetarischglutenfrei möglicheinfrierbarvorkochbar
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

  • Den restlichen Milchreis von vorgestern und restliches Dattel-Zimt-Karamell
  • 2 Eier
  • 1 Apfel pro Person
  • Handvoll Nussmischung und
  • Handvoll Rosinen und
  • 2 EL Haferflocken

Gewürze

  • Zimt nach Geschmack
  • gerne auch etwas Vanille, muss aber nicht sein
Zubereitung
  1. Milchreis-Rest aus dem Kühlschrank raus nehmen ca. 1 Std. vorher, damit der nicht so kalt ist.
  2. Jeden Apfel enthaupten und aushöhlen. Die Haferflocken mit den Rosinen und Nüssen vermischen und in die Äpfel füllen. Apfelhaupt wieder drauf setzen.
  3. Die zwei Eier schlägst du in einer sauberen Schüssel steif - ohne sie zu trennen. Einfach die Schüssel mit Spülmittel frisch reinigen - dann die Schüssel heiß auswaschen. Eier rein und anfangen steif zu schlagen auf höchster Stufe - das geht mit dem günstigsten Quirl genauso gut. Nach 1 Min. gibst du 1 gute Prise Salz dazu und schlägst ungefähr 5 Min. auf aller höchster Stufe - das wird super Eischnee.
  4. Ofen auf 200 Grad Ober/-Unterhitze vorheizen.
  5. Milchreis-Rest jetzt in die Eischnee-Masse kippen und unterheben - nicht ewig, sonst ist der Eischnee dahin. Diese Masse in eine Ofenfeste Form kippen und Äpfel in den Auflauf setzen. Die Form wandert in den vorgeheizten Ofen und bleibt da für 30 Min. drin.
  6. Danach mit Dattel-Zimt-Karamell servieren!
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Lass dein Kind unbedingt die Bratäpfel machen :-) aushöhlen und füllen - das wird ein Spaß!
Tipps und Tricks
Geht das auch ohne Eier?
Ja. lass die Eier gerne weg, wenn ihr keine nutzt. Die Konsistenz ist natürlich etwas anders, aber es funktioniert trotzdem!
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen?
Oh ja! Super gut sogar! Du kannst den Auflauf sogar am nächsten Tag kalt essen - schmeckt total lecker!
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Würde ich nicht machen.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 06.12.2024
In Vorlagen: Do 12.12.2024