Kokos-Gemüsecurry

Kokos-Gemüsecurry

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht

je nach Gemüsegarzeit ca. 30 Min.

Gesamtzeit
20 Min.
Aktiv
20 Min.
Fischeinfrierbarvorkochbar
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

  • 1 großer Brokkoli :-)
  • 2 Paprika (orange, gelb, oder grün)
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 300 g Reis, oder kleine Nudeln (Orzo oder auch Couscous, Bulgur...)
  • 400 g Kokosmilch
  • ca. 250 ml Gemüsebrühe (je nachdem ob du Reis, Nudeln, Couscous, oder Bulgur verwendest, benötigst du mehr Flüssigkeit)
  • ca. 1 EL gelbe, oder rote Currypaste (Alternativ Currypulver)
  • ca. 500 g Garnelen (oder Lachs, oder Kichererbsen, oder Tofu)

Gewürze

  • Salz/Pfeffer
Zubereitung
  1. Anmerkung: Klassisch nimmt man Currypaste etc. und brät diese an mit dem Gemüse - danach wird Kokosmilch hinzugegossen und mit geköchelt. Für das heutige Curry hab ich mich aber entschieden, dieses ganz zum Schluss mit Curry zu würzen, damit die Kinder keinen Currygeschmack haben, wenn sie nicht wollen. Sollte das bei euch nicht zutreffen, kannst du also dein Currygewürz gleich zu Anfang mit braten.
  2. Garnelen, oder Lachs bitte vorher auftauen lassen.
  3. Verwendest du Reis, wird dieser gut gewaschen bzw. am besten über Nacht in Wasser eingelegt und für 5 Min. vorgekocht - dann abgegossen. Nimmst du Nudeln, Couscous, oder was anderes, sparst du dir das natürlich.
  4. Das komplette Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, bzw. die Brokkoliröschen zupfen. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen und in kleine Würfel schneiden.
  5. In einer großen Pfanne wird jetzt 1 EL Öl erhitzt und deine Garnelen/Lachs, oder (in Würfel geschnittenen Tofu) schon mal angebraten und mit Salz und etwas geräuchertem Paprikapulver gewürzt. Bitte den Lachs erstmal im Ganzen lassen - der zerfällt sicher sowieso beim Braten. Sobald alles eine schöne Farbe hat, bitte aus der Pfanne nehmen - wir braten nichts länger, als es sein muss. Beiseite stellen.
  6. Jetzt das komplette Gemüse in dieselbe Pfanne werfen und für 2 Min. anbraten. Danach den Reis, oder Nudeln dazu geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Hast du Bulgur, oder Couscous, bitte noch abwarten und erst nach 5 Min. dazu geben.
  7. Das Ganze jetzt für ca. 10 Min. köcheln lassen. So und je nachdem musst du jetzt noch etwas mehr Gemüsebrühe dazu geben - das siehst du ja beim Garen, ob die Flüssigkeit reicht, oder ob es zu fest wird in der Pfanne. Aber nicht vergessen - es kommt gleich noch die Kokosmilch dazu - nicht dass du zum Schluss eine Suppe hast :-) nicht dass das schlimm wäre, aber du weißt was ich meine.
  8. Ist alles gar, kommt die Kokosmilch, Garnelen/Tofu, oder Lachs, sowie Currypaste/Pulver dazu. Hitze der Pfanne ausschalten. Alles lecker abschmecken, heißt, du gibst soviel Curry dazu, wie es euch schmeckt. Bevor du das dazu gibst, könntest du aber jetzt auch für dein Kind abschöpfen und nur für die Erwachsenen Currypaste/Pulver in die Pfanne geben.
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Das ist natürlich bei so einem one-pot-Gericht gar nicht so einfach. Ich würde hier unbedingt schauen wie und was dein Kind gerne isst - du kennst es am besten! Heißt, wenn du jetzt weißt, dass es dieses Essen so partout nicht essen wird, dann kochst du die sättigende Komponente Separat nochmal - als Kinderportion. Meistens reicht da eine Handvoll Reis, Nudeln, oder was du eben hast. Hast du diese, bist du schonmal auf der sicheren Seite, dass dein Kind satt wird. So und jetzt schaust du, was du vom Gemüse noch evtl. sogar easy roh dazu anbieten kannst. Paprika ist roh so eine dermaßene Vitaminbombe, dass man die besser gar nicht essen könnte. Und wer weiß - vielleicht wenn ihr dann nett beisammen sitzt, mag dein Kind womöglich doch mal kosten und ist gar nicht so abgeneigt.. wer weiß :-)
Tipps und Tricks
Was ist Curry eigentlich genau und ist es für Kinder ok?
Die Zusammensetzung der exotischen Gewürzmischung variiert und kann bis zu 36 verschiedene Einzelgewürze enthalten. Klassisch sind vor allem diese Gewürze enthalten: Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, Senf und Zimt. Seine Farbe erhält die Gewürzmischung durch Kurkuma, die klassisch in allen Curry-Mischungen enthalten ist. Das bedeutet also nicht, dass Curry gleich Kurkuma ist. Und dementsprechend ist Curry natürlich auch schon für Kleinstkinder ok, da es sich hier einfach nur um eine Vielzahl von verschiedenen Gewürzen handelt, die fröhlich miteinander kombiniert sind.
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen
Du kannst das Curry super toll vorbereiten und dann einfach nur noch aufwärmen. Im Kühlschrank ohne Probleme bis zu 3 Tage haltbar.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Oh ja! Du kannst es portionsweise einfrieren und dann einfach auftauen lassen und wieder aufwärmen. Ohne Fleisch bis zu 6 Monate haltbar, mit lieber nur 3 Monate im TK Fach lassen.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 16.03.2025
In Vorlagen: Mo 17.03.2025