Kohlrabi-Kartoffeltopf

Kohlrabi-Kartoffeltopf

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
Gesamtzeit
25 Min.
Aktiv
25 Min.
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

  • 1 großer Kohlrabi
  • 750 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend, oder festkochend, NICHT mehligkochend)
  • 1 rote Zwiebel
  • 600 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Frischkäse
  • 1-2 EL Speisestärke
  • 4 Wiener (oder 300 g Rinderhackfleisch - beides optional)optional

Gewürze

  • Salz/Pfeffer
  • 2 TL Paprikapulver geräuchert (oder normal)
Zubereitung
  1. Kohlrabi, Kartoffeln und Zwiebel schälen. Die Zwiebel in feine, kleine Würfel schneiden. Kohlrabi und Kartoffel erst in dicke Scheiben, und dann in ca. 1,5 cm große Würfel schneiden.
  2. Das Hackfleisch würzen und durchkneten. Einen großen Topf mit dem Öl erhitzen, aus dem Hackfleisch ganz einfach einzelne, sehr kleine Bällchen formen und im heißen Topf ca. 2 Min. von allen Seiten anbraten.
  3. Danach wieder herausnehmen und beiseite stellen.
  4. Jetzt sofort das Gemüse in den Topf geben und ebenfalls nochmal 2 Min. anbraten.
  5. Die Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen lassen, Deckel auf den Topf, Hitze etwas reduzieren und das Gemüse 15 Min. garen lassen.
  6. In der Zwischenzeit kannst du ein bisschen kaltes Wasser mit der Speisestärke anrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat.
  7. Wenn das Gemüse gar ist, rührst du diese Flüssigkeit gut und schnell in den Topf ein. Hitze nochmal kurz hochdrehen, dann Hitze aus. Den Frischkäse einrühren und alles mit Salz/Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die Hackfleischbällchen in den Topf geben und noch 3–4 Min. ziehen lassen.
  8. Guten Appetiiiiiiit!!!
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Meine Idee? Mach ’ne Suppe draus! Damit meine ich – nimm eine Kinderportion aus dem Topf – Hackfleischbällchen raus, noch ein bisschen Gemüsebrühe rein und pürieren, zu einer cremigen Suppe. Hackfleischbällchen, oder Wiener daneben legen zum selber rein werfen.
Tipps und Tricks
Lieber ohne Fleisch?
Du findest die Idee mit der Suppeneinlage gut, magst aber kein Fleisch? Schau mal her – wie findest das: Zutaten: 1 Zwiebel 250 g Haferflocken 200 g geriebener Käse 250 ml Wasser/Gemüsebrühe 2 Eier (kannst du auch ersatzlos weglassen) Salz/Pfeffer Paprikapulver, geräuchert Öl zum Anbraten Zubereitung: Zwiebel schälen, sehr fein schneiden und in der Pfanne andünsten. Danach alle Zutaten miteinander vermengen. Ca. 15 min. ziehen lassen. Bällchen formen, am besten mit feuchten Händen und dann direkt wie oben beschrieben weiter machen.
Speisestärke – was ist das eigentlich? Ist das nicht ungesund?
Maisstärke z.b. ist ein weißes Pulver, das häufig auch unter dem Namen Speisestärke verkauft wird. Wie der Name schon sagt, lässt sich Maisstärke aus Maiskolben gewinnen. Dazu kommt der Mais zuerst für mehrere Tage in eine Kochsalzlösung. Anschließend wird er fein gemahlen und das Maismehl durch ein Seidengewebe passiert. So lassen sich die Kleie und sonstige Mehlbestandteile ausfiltern. Stärke ist nicht wasserlöslich, sodass sie sich nach einiger Zeit am Boden der verbleibenden Stärke-Wasser-Mischung absetzt. Das überschüssige Wasser wird dann abgeschüttet und die Stärke getrocknet. Maisstärke ist nur eine von vielen Stärkeformen. Stärkepulver kann aus allen Pflanzen mit hohem Stärkeanteil gewonnen werden. Neben der Maisstärke sind Kartoffel-, Weizen- und Reisstärke weit verbreitet. Bei allen handelt es sich um geschmackloses weißes Pulver, das ähnlich verwendbar ist. Stärke ist an sich also überhaupt nichts Schlechtes. Sie wird einfach nur zum Andicken von Soßen genutzt. In der glutenfreien Küche auch häufig als Mehlersatz.
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen
Besser gehts gar nicht :-) du kannst das komplette Gericht super gut vorbereiten und dann einfach immer wieder aufwärmen - 3 Tag im Kühlschrank ohne Probleme haltbar.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Ja, das kannst du machen. Ich würde zwar sagen, dass es bessere Gerichte zum Einfrieren gibt, da hier die Konsistenz etwas leiden wird, aber machen kannst es auf jeden Fall. Bis zu 6 Monate im TK Fach haltbar und zum Auftauen/Aufwärmen einfach ganz langsam im Topf erhitzen.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 01.07.2023, zuletzt überarbeitet 21.07.2024