


Kleine, bunte und richtig knusprige Gemüsepfannkuchen (oder Gemüsepuffer - weil so knusprig)
Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
- Gesamtzeit
- 30 Min.
- Aktiv
- 30 Min.
Zutaten
4 Portionen
Die Quelle rechnet mit 4 Personen.
- 240 g Mehl (Weizen, oder Dinkel, jeder Mehltype bis einschließlich Mehltype 1050)
- 60 g Speisestärke
- 2 Karotten
- 3 Frühlingszwiebeln
- 1 kleine Zucchini
- 150 g Weißkohl (oder Spitzkohl)
- 250 g Quark (mind. 20% Fett)
- 200 g Joghurt
- frische Kräuter wie Petersilie etc. für den Dip
- reichlich raffiniertes Öl zum Anbraten
- 1 EL Olivenöl für den Dip
Gewürze
- Salz/Pfeffer
Zubereitung
- Das Gemüse: Die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Karotten grob raspeln. Den Kohl in feine Streifen schneiden, den du nochmal ein bisschen kleinschneiden kannst, und die Zucchini in kleine Würfel schneiden. Das gesamte Gemüse in eine Schüssel oder einen tiefen Teller geben.
- Den Teig: Das Mehl mit der Speisestärke und 1 TL Salz in eine Schüssel geben. Langsam 320 ml Wasser dazurühren (wenn du Sprudelwasser hast, gerne dieses verwenden) am besten mit einem Schneebesen. Der Teig sollte schnell zusammengerührt werden - die Konsistenz siehst du im Video.
- Eine große Pfanne (oder am besten gleich zwei Pfannen, dann könnt ihr schneller essen) mit ausreichend Öl erhitzen. Der Boden der Pfanne sollte gut mit Öl bedeckt sein, damit die Puffer knusprig werden. Hitze mittel.
- Wenn der Teig das Gemüse umhüllt, sollte diese Masse nicht mehr lange stehen bleiben, sondern dann auch verarbeitet werden. Also, los geht's: Teig über das Gemüse gießen, alles schnell unterheben und mit 2 Esslöffeln je 1 Portion Gemüseteig in die heiße Pfanne geben und einzelne Puffer/Pfannkuchen formen. Portion für Portion in die Pfannen geben, bis darin viele Puffer brutzeln. Wichtig - das Öl muss sich schon bewegen, es darf schon ordentlich braten. Jede Seite braucht so ca. 4-5 Minuten und sollte wirklich knusprig und kross angebraten werden - natürlich aber nicht so, dass es verbrennt :-)) . Erst wenn eine Seite fertig gebraten ist, wird gewendet - zweite Seite braten. Der Vorteil, wenn du 2 Pfannen gleichzeitig verwendest, ist natürlich, dass es schneller geht und dass du mehr Küchlein auf einmal fertig bekommst und ihr zusammen essen könnt, ohne dass du noch einmal zur Pfanne musst. Selbstverständlich könntest du aber auch eine Fuhre Pfannkuchen im Backofen warm halten (ca. 70 Grad), während die neuen in der Pfanne braten.
- Dip: Während die Küchlein braten, rührst du den Quark mit dem Joghurt an, schneidest die Kräuter klein und rührst diese mit ca. 1/2 TL Salz und 1 EL Olivenöl an. Pfeffer drüber, fertig.
- Sind die Puffer fertig, werden sie auf 1-2 Küchentüchern abgelegt zum Abtropfen und danach mit dem Quark serviert! Lasst sie euch schmecken - wir fanden sie superlecker!
- Extra Tipp: Wenn du das Salz weglässt bei einem Teil des Teigs und ein paar weniger Frühlingszwiebelringe dazu gibst, können die Küchlein super mit Apfelmus gegessen werden!
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Für den Kinderteller ist es eigentlich nur wichtig, dass die Puffer nicht mit dem Dip in Berührung kommen :-) Ansonsten wünsche ich dir, dass dein Schatz, freudig in die Vitamin-Aufladung hinein beißt!
Tipps und Tricks
Ganz wichtig
Die Speisestärke nicht weglassen: Ohne sie wird der Teig nicht knusprig!
Gehen auch große Pfannkuchen?
Größere Pfannkuchen machen: Anstatt kleinere „Bratlinge“ zu machen, kannst du auch größere Pfannkuchen machen und dann einklappen.
Welches Gemüse passt sonst noch?
Diese Pfannkuchen sind ziemlich vielseitig, verwende also jegliches Gemüse, das du gerade da hast und das keine lange Garzeit benötigt. Ich empfehle zerkleinerten Paprika, Pilze, Lauch, TK Erbsen, gerne auch Rotkohl, vorgekochte grüne Bohnen, Bohnensprossen usw. Aber bitte ausnahmsweise KEIN TK Gemüse außer Erbsen, alle anderen Sorten sind doch immer sehr nass nach dem Auftauen und bringen somit zu viel Feuchtigkeit in den Teig.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Das klappt super und du kannst die Pfannkuchen vor allem gleich im gefrorenen Zustand wieder in die Pfanne zum wieder anbraten geben. Vorsicht beim Einfrieren, dass sie nicht aneinander kleben. Backpapier zwischen den einzelnen Stücken hilft super.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 25.02.2024