

Käsespätzle mit Bärlauchpesto
Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
- Gesamtzeit
- 30 Min.
- Aktiv
- 20 Min.
vegetarischeinfrierbar
Zutaten
4 Portionen
Die Quelle rechnet mit 4 Personen.
- ca. 700 g fertige Spätzle aus dem Kühlfach
- 2 Bund Bärlauch (wir benötigen das Pesto gleich noch für Freitag-deshalb machen wir mehr)
- gutes, natives Öl nach Bedarf - d.h. Öl dass euch schmeckt! Mögt ihr also keine Olivenöl, weil zu bitter, dann nimm gerne eines, dass ihr mögt
- Wenn du jetzt keinen Bärlauch magst, oder nicht ganz so intensiv - dann nimm, oder mische gerne mit Spinat, Petersilie und/oder Basilikum
- Wasser nach Bedarf
- Handvoll Nüsse, oder Kerne nach Geschmack
- ca. 60 g Parmesan
- ca. 100 g geriebener Käse (Mozzarella, oder Gouda, oder Bergkäse)
- ca. 150 ml Milch (gerne auch pflanzlich)
Gewürze
- Salz/Pfeffer
Zubereitung
- Für das Pesto: Bärlauch, Parmesan und Kerne/Nüsse in einen Behälter geben zum Mixen, oder pürieren. Und jetzt folgendes: Mir persönlich ist so ein Pesto immer zu Ölhaltig – ich verwende deshalb ca. 60 ml Öl und mixe es dann und je nach der Konsistenz, die ich jetzt erreichen will, gebe ich dann immer schlückchenweise Wasser dazu – mixe wieder und schau dann weiter und Wasser dazu und mixen bis es mir passt. Dann noch abschmecken und fertig. Normalerweise würden bei diesem Rezept ca. 100 ml Öl verwendet werden – falls du es klassisch nur mit Öl machen magst.
- Die Spätzle aus der Packung in die Pfanne geben und erhitzen. Dann die Milch dazugeben und die Hälfte vom Pesto. Dann von der Hitze runter und direkt den geriebenen Käse dazu. Alles so lange unterrühren, bis der Käse schmilzt und sich Fäden ziehen.
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Das hab ich heute sogar ganz einfach im Video gezeigt! Ganz hinten sieht man den Kinderteller.
Die warme Spätzleportion von deinem Kind "nackt" auf den Teller geben und das Pesto separat und in einem Schälchen dazu stellen.
Tipps und Tricks
Lieber ohne Käse?
Du magst diese Käsefäden nicht, die sich da ziehen? Dann kann ich dir Hefeflocken empfehlen. Die gibts auch beim Dm, oder Rossmann. Sie haben einen wirklich sehr würzigen Geschmack für ein Naturprodukt und sind auch noch gesund. Damit hast du ’ne würzige Soße, aber ohne Käse darin.
Du magst die Spätzle lieber selber machen?
Dann sag’ ich dir mal, wie ich die mache. Ich nehme 500 g Mehl (je niedriger der Mehltype ist, desto bissfester werden sie, bzw. andersrum – je höher der Mehltype ist, desto weicher werden die Spätzle) und dann verwende ich meist nicht mehr als 2 Eier. Im Originalrezept finden sich ja größtenteils 5–6 Eier, aber so viele mag ich nicht verwende. Den Rest der Flüssigkeit macht bei mir einfach Kohlensäurewasser. Also ich gebe das Mehl in eine Schüssel und abwechselnd immer etwas Wasser, dann 1 Ei, dann wieder Wasser, das zweite Ei – solange bis ein schwer vom Löffel fallender Teig entsteht. Je fester der Teig ist, desto bissfester werden auch die Spätzle. Würzen mit Salz und Muskatnuss und dann portionsweise mit einem Spätzlehobel, oder Sieb über dem siedenden, NICHT kochendem Wasser ins Wasser drücken. Warten, bis sie oben schwimmen – Abschöpfen in ein Sieb und sofort mit eiskalten Wasser abschrecken.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Ja, auf jeden Fall. Einfach portionsweise einfrieren und dann entweder bei Raumtemperatur auftauen, oder in der Mikro, oder gaaaanz langsam im Topf.