Herzhafte arme Ritter mit Frühlingssalat

Herzhafte arme Ritter mit Frühlingssalat

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
Gesamtzeit
25 Min.
Aktiv
25 Min.
vegetarischeinfrierbarvorkochbar
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

  • am besten ein großes, tolles, breites Baguette, oder Ciabatta
  • 3 Eier
  • ca. 100 ml Sahne
  • ca. 40 g Parmesan
  • Bund Petersilie, Bärlauch, oder ein paar Blätter Basilikum
  • ca. 100 g geriebener Mozzarella
  • als Topping gerne kleine, leckere Tomaten und 2-3 Frühlingszwiebeln
  • 1 TL Senf mittelscharf
  • Honig, oder Ähnliches Süßungsmittel
  • 1 Zitrone
  • 3 Bärlauch Blätter
  • leckeres Öl deiner Wahl
  • 250 g Babyspinat (oder Salat(mischung) deiner Wahl)
  • 250 g Erdbeeren (optional)optional
  • 1 Bund Radieschen
  • ½ Salatgurke
  • 10 kleine Mozzarellabällchen

Gewürze

  • Salz/Pfeffer
Zubereitung
  1. Zuerst schnappen wir uns die Sahne und verrühren sie gründlich mit den aufgeschlagenen Eiern. Dann kommt der frisch geriebene Parmesan rein – so lecker! 🧀 Jetzt greifen wir zur Zitrone und reiben nur das Gelbe ab, damit's nicht bitter wird! Und dann noch 'ne Prise Salz, Pfeffer und ein paar gehackte Kräuter dazu – alles schön vermengen! 🎉
  2. Weiter geht's mit dem Baguette oder Ciabatta: Schneid das Brot in Scheiben und lass sie ein bisschen in der Eier-Sahne-Mischung „baden“. Wenn du Ober-/Unterhitze nutzt, auf 200 Grad vorheizen. Wenn du wie ich Umluft verwendest, musst du nicht vorheizen und kannst gleich auf 180 Grad stellen, wenn die Brotscheiben rein kommen. 🤗
  3. Bereite ein Backblech mit Backpapier vor und leg die getränkten Brotscheiben drauf. Ab in den Ofen für etwa 10 Minuten! Check das Video aus, um die perfekten Brote zu sehen, wenn sie fertig sind!
  4. Währenddessen kannst du ein paar Tomaten klein schnibbeln, dazu Frühlingszwiebeln und... warte mal, es wird noch besser! 😋
  5. Wenn die 10 Minuten rum sind, verteilst du die leckeren Sachen auf den Broten und gibst noch Käse oben drauf – dann wieder in den Ofen, bis alles schön zerlaufen und knusprig ist!
  6. Kommen wir kurz zum Salat! Wasch den Spinat und schnibbel die Erdbeeren, die Gurke und die Radieschen klein. Alles in eine Schüssel mit den Mozzarellakugeln und dann ein super Dressing anrühren: 1 TL Senf, 2 TL Honig, 3 EL gutes Öl und so viel Zitronensaft, wie ihr mögt. 👌 Nachher kannst du noch nachwürzen, wie's dir gefällt!
  7. Sind die Brote fertig gebacken, hol sie aus dem Ofen und dann kommt das Dressing über den Salat!
  8. Lass es dir schmecken! Guten Appetit! 🥳🥗🍞
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Für den Kinderteller würde ich auf die Brote packen, was dein Kind gerne mag. Also wahrscheinlich keine Frühlingszwiebel etc. zumindest hätte ich als Kind diese nicht gegessen - du kennst deinen Schatz am besten. Für den Salat nutzt du natürlich erst Honig, wenn dein Kind über 12 Monate alt ist.
Tipps und Tricks
Lieber ohne Eier?
100 g Kichererbsenmehl 180 ml Wasser 100 ml Sahne 1 TL Backpulver Salz und Pfeffer nach Geschmack Ein Spritzer Zitronensaft Mische das Kichererbsenmehl, Backpulver und die Gewürze in einer Schüssel. Füge das Wasser und Sahne dazu und den Zitronensaft hinzu und verrühre alles gut mit einem Schneebesen. Sollte die Mischung noch zu fest sein, einfach noch etwas Wasser/Sahne dazu geben. Danach gehts weiter wie oben beschrieben.
Käse – gesund, oder eher nicht so?
Käse ist keine neue „Erfindung“ er hat etliche tausend Jahre auf dem Buckel! Der früheste bildliche Beweis über das älteste Verfahren, Milch haltbar zu machen und daraus Käse herzustellen, stammt aus dem 3. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Weltweit gibt es mindestens 5.000 verschiedenen Käsesorten, die in vielen Ländern zu den Grundnahrungsmitteln gehören. Je älter, desto besser, gilt bei Laktoseintoleranz Wer Laktoseintolerant ist, muss um viele Milchprodukte einen großen Bogen machen und dadurch manchmal in Nährstoffnöte geraten. Aber: Gereifter Käse – dazu zählen Hart- und Schnittkäse, nicht aber Weich- und Frischkäse – lässt den Bauch ganz oft zufrieden. Denn der Milchzucker verwandelt sich während des Reifeprozesses in Milchsäure, die reifen Käse enthalten dadurch nur noch recht wenig oder gar keine Laktose. Proteine und Mineralien: Bau- und Schutzmaterial in Hülle und Fülle In Käse stecken viele wertvolle Proteine. Ohne diese auch als „Eiweiß“ bezeichneten Substanzen träte unser Körper innerhalb kurzer Zeit in den Streik. Schließlich braucht er diese Baustoffe unter anderem für das Immunsystem, das Gewebe, für verschiedene biochemische Reaktionen und die Blutgerinnung. Bauunterstützung gibt es von einer Mineralstoff-Mannschaft der Extraklasse, angeführt von Calcium und begleitet von Magnesium, Phosphor, Zink und Jod. Bekommt der Körper genug Calcium? Mit zwei Scheiben Käse à jeweils 30 Gramm liegt schon mal rund die Hälfte davon auf dem Teller. Der Calciumgehalt der einzelnen Käsesorten variiert übrigens recht stark. Faustregel: je härter der Käse, desto mehr Calcium steckt drin. Deshalb und natürlich wegen des Geschmacks bin ich auch so großer Parmesan Fan – er ist der Spitzenreiter vom Calcium Gehalt. Auch die Vitamine (A, D, E und K) bringt Käse mit. Die Vitamine A und E übernehmen wichtige Funktionen im Zellschutz, Vitamin D sorgt unter anderem dafür, dass der Körper die Knochenstabilisatoren Calcium und Phosphor optimal verwerten kann. Und Vitamin K wirkt bei der Blutgerinnung mit und sorgt dafür, dass das Calcium in Knochen und Zähne geht und nicht in die Arterien. Käse macht dick heißt es im Buch „Raus aus der Käsefalle“ noch genauer beschrieben unter folgendem Satz: "Allein durch Käseverzicht und die Reduktion anderer Milchprodukte lässt sich Gewicht reduzieren. Mit rund 6 Kilogramm pro Jahr rechnet der Autor. Ob sich dieser Verzicht jetzt Gewichtstechnisch lohnt, darf jeder selber entscheiden und vor allem nicht vergessen – was ist die Alternative, die anstelle des Käses gegessen wird? Im Übrigen: Immer wenn man etwas nicht mehr isst, wird man entsprechend abnehmen; denn jedes Lebensmittel (außer Wasser) hat Kalorien und lasse ich diese Kalorien weg, nehme ich ab – vorausgesetzt natürlich, ich esse sie nicht woanders wieder darauf. Also als Beispiel: Esse ich sonst täglich einen Apfel mit 100 Kalorien und tu’ ich dies dann nicht mehr, werde ich also um 100 Kalorien weniger zu mir nehmen täglich (wie gesagt – nur wenn ich nichts als Alternative esse) und das wäre ein Gewichtsverlust von ca. 4,9 kg im Jahr – weil jemand seinen täglichen Apfel weg lässt.. Der Apfel dient als Beispiel, du könntest hier auch Broccoli, oder Nudeln als Beispiel stehen haben. Ich lasse das jetzt einfach so stehen :-) Mein Tipp: Ohne Frage: Käse enthält (tierisches) Fett. Fett ist aber auch ein ganz wichtiger Geschmacksträger, daher schmecken natürlich die Käsespezialitäten besonders gut. Wer sich aus gewichtstechnischen Gründen fettbewusst ernähren möchte – kauft den Käse, der dir schmeckt und isst einfach weniger. Denn es nützt üüüberhaupt nichts, auf ein Produkt aus kalorientechnischen Gründen zu verzichten, um dann mit was anderem zu ersetzen, was womöglich schlechter ist, oder schlechtere Laune macht. Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen: Du kannst die Brote sehr gut vorbereiten, sie sind super sehr schnell zubereitet, du kannst sie aber auch problemlos aufwärmen, oder einfach kalt essen.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Nein, das würde ich nicht.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 06.04.2025
In Vorlagen: Mi 09.04.2025