


Grünes Pfannenbrot mit gebratenem Lachs, auf Spitzkohl und Tsatsiki
Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
- Gesamtzeit
- 45 Min.
- Aktiv
- 25 Min.
Zutaten
4 Portionen
Die Quelle rechnet mit 4 Personen.
Für die Spinat-Pfannenbrote
- 220 g Mehl
- 100 g Spinatblätter (Babyspinat, am besten, ansonsten normaler Blattspinat)
- 100 g Joghurt
- 2 TL Backpulver
- 2 EL Olivenöl
Gewürze
- 1 TL Salz
Das kommt drauf
- 400 g Lachsfilet (oder jedes andere Fischfilet, dass du magst)
- 1 bisschen raffiniertes Öl zum Anbraten
- 2 große Tomaten (oder handvoll kleine)
- ca. 250 g Spitzkohl (für den Rest, gibts unten das passende Rezept!)
- ½ Salatgurke
- ½ Zitrone
- 1 TL Honig (optional)optional
- 250 g griechischer Joghurt
- 1 Knoblauchzehe
- 2 EL Olivenöl
Zubereitung
- Der Lachs muss aufgetaut werden.
- Für das Pfannenbrot: Spinat, mit dem Joghurt, 2 EL Olivenöl, 1 TL Salz in den Mixer geben und sehr fein mixen/pürieren. Dazu kommt jetzt das Mehl und Backpulver. Alles zu einem glatten Teig verkneten (je nach Mehl musst du noch bissel was dazu geben), aber der Teig darf auch etwas klebrig sein.
- Teig in 4 Teile schneiden und jedes Stück mit etwas Mehl ausrollen. Eine mittelgroße Pfanne bereitstellen und jeden Fladen auf mittlerer Hitze, ca. 3 Min. von jeder Seite, ohne Öl anbraten. Nach dieser Zeit nimmst du das Brot aus der Pfanne, legst es beiseite und ein Geschirrtuch darüber. Nächstes Brot aufs vorherige Brot drauflegen und wieder Geschirrtuch darüber. So werden sie weich.
- Für den Fisch: Entweder du brätst ihn parallel, oder nimmst die Pfanne vom Brot. Auf jeden Fall gibst du in eine Pfanne 1 EL raffiniertes Öl, erhitzt die Pfanne auf mittlere, bis hohe Hitze und brätst dann darin die Lachsfilets von jeder Seite ca. 4 Min. an. Je nach Dicke vom Filet natürlich. Fisch darf innen aber immer ein bisschen „glasig“ sein, das macht ihn saftig. Während des Bratens kannst du den Fisch mit Salz/Pfeffer würzen. Achtung: Der Fisch wird dir wahrscheinlich erstmal ankleben. Lass ihn wirklich von jeder Seite 4 Min. ordentlich anbraten und dann erst wenden, zur nächsten Seite.
- In der Zwischenzeit – Tsatsiki: Die Gurke grob reiben. Wenn du das Tzatziki nicht gleich verwendest, musst du entweder das glibbrige in der Gurke vorher rauskratzen (Teelöffel), oder die Gurke reiben, etwas salzen und dann nach 5 Min. die Flüssigkeit ausdrücken – sonst verwässert dir alles. Esst ihr gleich – kannst dir das sparen.
- Gurkenraspeln mit dem Joghurt, dem Olivenöl vermischen. Die Knoblauchzehe darüber pressen. Mit Salz/Pfeffer abschmecken. Fertig. Beiseite stellen.
- Spitzkohl: Sehr feine Streifen schneiden. Mit dem Saft der Zitrone, Salz/Pfeffer, optional dem Honig und Olivenöl gut vermischen. Abschmecken. Lecker! Tomaten in Stücke schneiden, oder kleine nur halbieren.
- Anrichten: Den Lachs mit zwei Gabeln grob zerteilen. Auf jedes Pfannenbrot gibst du nun einen guten Klecks Tsatsiki, darüber den Spitzkohl, darauf ein paar Lachsstücke, Tomatenstücke darüber, Pfeffern.... Das schmeckt sooooo lecker! Guten Appetit!
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Nichts leichter als das: Jede Komponente des Gerichts legst du einzeln auf den Teller. Hier kann probiert werden nach Lust und Laune. Allein das Brot enthält superviele tolle Nährstoffe.
Tipps und Tricks
Lieber ohne Fisch?
Das schmeckt auch superlecker ohne Fisch :-) aber auch total gut mit Garnelen. Oder aber auch einfach vegetarisch, mit nichts dergleichen und nur dem Spitzkohl und Tsatsiki. Aber auch mit Hähnchenbrustfilet, oder Rinderfiletstreifen. Jeweils müsstest du das Fleisch dann vorher kurz anbraten und würzen. Dann zur Seite stellen, dass es noch ein wenig nachgart. Außer Geflügelfleisch, das braten wir immer komplett durch.
Was ist der Unterschied zwischen Babyspinat und normalem Blattspinat?
Der Unterschied von Babyspinat (oder auch jungem Spinat) zu herkömmlichem Spinat ist, dass er zu einem früheren Zeitpunkt geerntet wird. Dadurch sind die Blätter kleiner und besonders zart. Außerdem hat Babyspinat einen weitaus milderen Geschmack und ist somit perfekt geeignet für alle, die Spinat auch nicht soooo gernhaben. Die die Spinat mögen, mögen Babyblattspinat sowieso.
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen
Ich bin kein großer Fan davon Fisch aufzuwärmen, da dieser dann sehr schnell trocken und fasrig wird. Aber rein theoretisch geht es schon, ja. Was du allerdings gut machen kannst, ist sämtliche Komponenten vorzubereiten. Der Spitzkohl lässt sich super vorbereiten und auch das Tsatsiki, wenn man die Gurke wie oben beschrieben vorbehandelt. Das Brot darf gerne kalt bleiben, also das kannst du auch super vorher zubereiten. Dann kannst du ganz zum Schluss nur noch den Fisch anbraten und bist im Nu fertig.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Nein, das würde ich heute tatsächlich nicht empfehlen.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 30.06.2023, zuletzt überarbeitet 28.08.2026