Gesunde und cremige Brokkoli-Käse-Suppe

Gesunde und cremige Brokkoli-Käse-Suppe

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
Gesamtzeit
25 Min.
Aktiv
25 Min.
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

  • 1 großer Brokkoli
  • ca. 300 g Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ca. 750 ml Gemüsebrühe
  • ca. 100 ml Sahne
  • ca. 150 g Käse deiner Wahl
  • etwas Olivenöl oder Avocadoöl
  • Salz
  • Pfeffer

Für die Brotwürfel

  • einige Scheiben Brot vom Vortag
  • etwas Olivenöl oder Avocadoöl
  • optional etwas Salz
Zubereitung
  1. Den Brokkoli möglichst 20–30 Minuten vor dem Kochen schneiden und liegen lassen. Dadurch können sich besonders viele wertvolle Pflanzenstoffe bilden.
  2. Währenddessen die Kartoffeln schälen und würfeln. Die Zwiebel und den Knoblauch ebenfalls klein schneiden.
  3. Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin etwa 3–4 Minuten glasig anbraten. Den Knoblauch dazugeben und kurz mitrösten.
  4. Nun die Kartoffeln und den Brokkoli hinzufügen und alles kurz mit anschwitzen.
  5. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und die Suppe etwa 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  6. Während die Suppe kocht, die Brotwürfel vorbereiten. Dafür das Brot in kleine Würfel schneiden, mit etwas Öl vermengen und entweder in einer Pfanne oder im Backofen goldbraun rösten.
  7. Sobald das Gemüse weich ist, die Suppe fein pürieren.
  8. Nun die Sahne und den geriebenen Käse dazugeben und nochmals kurz mixen, bis alles wunderbar cremig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Die Suppe in Schüsseln füllen und die knusprigen Brotwürfel darüberstreuen.
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Für den Kinderteller würde ich die ganzen Brokkoliröschen separat daneben legen. auch den Käse würde ich zum selber drüber streuen bereitstellen - das macht Spaß und fördert die Selbstbestimmung und das macht richtig viel Appetit!
Tipps und Tricks
🥦 Brokkoli-Hack: Schneide den Brokkoli möglichst 20–30 Minuten vor dem Kochen und lass ihn einfach liegen. Durch das Schneiden werden bestimmte Pflanzenstoffe aktiviert. Der Brokkoli bildet dabei Sulforaphan – einen Stoff, der die Pflanze ursprünglich vor Fraßfeinden schützen sollte. Auch im menschlichen Körper wird Sulforaphan intensiv erforscht und gilt als besonders interessant. Nach der kurzen Wartezeit kannst du den Brokkoli ganz normal kochen und weiterverarbeiten.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 29.05.2024, zuletzt überarbeitet 07.06.2026, 3 ältere Fassung(en) vorhanden