


Flammkuchen mit Gemüseteig
Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht
- Gesamtzeit
- 30 Min.
- Aktiv
- 10 Min.
Zutaten
4 Portionen
Die Quelle rechnet mit 4 Personen.
- Für 1 Flammkuchen - also pro Person ist die Menge - so bist du super flexibel - einfach verdoppeln, oder vervierfachen
- 200 g Mehl
- 100 ml Gemüsesaft (gibts tolle MIschungen: Tomate-, Sellerie-, rote Beete-, Karottensaft - war meiner)
- 1 EL Olivenöl
- 1 Lauchzwiebel
- 20 g Baconwürfel
- ½ TL Backpulver
- 2 EL Schmand
Gewürze
- 1 TL Salz
Zubereitung
- Die Zubereitung ist so mega simpel! Also pass auf: Ofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Das Mehl, mit dem Saft, Öl, Salz und Backpulver verrühren, dann verkneten. Sollte was klebrig sein, bissel mehr Mehl dazu. Kurz stehen lassen.
- Lauchzwiebeln in Ringe schneiden.
- Den Teig – wenn du die Mengen vervielfacht hast in die jeweiligen Teile teilen, dann jeweils dünn auf Mehl – oder wie ich im Video auf und unter Backpapier (dann bleibt die Farbe schöner zu sehen, wenn kein Mehl drauf ist) ausrollen.
- Mit dem Schmand bestreichen. Bacon und Frühlingszwiebeln darüber streuen.
- Ab in Ofen – so viele, wie aufs Blech passen für ca. 20 Min. – oder auch weniger, wenn ihr es weniger knusprig mögt.
- Fertig!
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Du kannst die Flammkuchen auch gnaz anders belegen - denn mit Zwiebeln wird wahrcheinlich nicht soooo gut ankommen bei deinem kleinen Schatz. Jeder Flammkuchen kann ganz induviduell belegt werden - ach wie Pizza :-)
Tipps und Tricks
Weitere Flammkuchen Ideen
Hier noch ein paar Ideen zum Belegen:
Mit Lachs und Schmand – Räucherlachs erst nach dem Backen im Ofen drauf geben.
Tomate und Mozzarella auf den Schmand – schmeckt auch mega gut!
Ziegenkäse und Honig – mmhhh.....
Grüner Spargel auf den Schmand – dafür musst du den gründen Spargel allerdings vorher ca. 7 Min. im Wasser kochen. Salzwasser!
Lieber ohne Gemüsesaft?
Dann ersetzt du ihn mit Wasser. :-)
Warum eigentlich Gemüsesaft? Säfte sind doch eher ungesund …
Gemüsesaft unterscheidet sich von Fruchtsaft ganz einfach – er enthält kaum Fruchtzucker, bzw. viel weniger. Deswegen gelten Gemüsesäfte als gesund und vitaminreich. Und das sind sie auch, trotzdem empfindliche Vitamine wie Vitamin C, nach dem Zerkleinern, bzw. saften, kaum noch im Saft enthalten sind. Und das ist auch ein Grund, warum z.b. Fruchtsäfte NICHT getrunken werden sollten, wenn man aufs Vitamin C scharf ist – es ist keins mehr drin. Egal ob von Hohes C, oder einem anderem Hersteller. Anders sieht es aus beim selber saften – aber auch da verfliegt das Vitamin C in Windeseile und so kann man bei einem frisch gepressten Saft, schon nach 30 Min. nur noch gut die Hälfte an Vitamin C finden. Warum Vitamin C ist super empfindlich. Sobald es mit Sauerstoff, oder Licht in Berührung kommt, verschwindet es langsam. Hitze ist sein absoluter Todfeind :-) Was dann übrig bleibt bei Fruchtsäften ist eben dann hauptsächlich Fruchtzucker. Natürlich auch noch die anderen nicht so empfindlichen Vitamine, aber da der Fruchtzuckergehalt so enorm ist, überwiegt beim Fruchtsaft eher der negative, als der positive Aspekt. Übrigens kann man das gerade gelesene zu 100 % auf Quetschies übernehmen. Hier überwiegt auch der negative Aspekt dem positiven. Zu viel Fruchtzucker auf zu wenig Vitamin im Verhältnis gesehen. Also nicht falsch verstehen – du weißt, bei mir gibts keine Verbote und keine Zuckerangst. Wichtig ist immer nur zu wissen, was man isst. Dass Fruchtsaft und Fruchtmus Desserts sind und keine Fitmacher.
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen
Kalt lässt er sich sehr gut essen. Aufwärmen könnte man ihn, aber das braucht es eigentlich gar nicht.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Das kannst du gut machen, ja. Am besten frierst du ihn roh ein. Also vorsichtig auf ein Brett geben und 1 Std. vor frieren, damit er fest wird und dann kannst du ihn in einen Beutel und richtig einfrieren. Zum Zubereiten dann einfach so, als würdest du auch einen TK Flammkuchen zubereiten – nämlich im gefrorenen Zustand in den heißen Ofen geben.
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 12.07.2023