Bärlauch Lasagne

Bärlauch Lasagne

Noch nicht bewertet
Noch nie gekocht

✨ Liefert viele Pflanzenstoffe, Calcium und Energie für starke Knochen und ein gutes Bauchgefühl.

Gesamtzeit
50 Min.
Aktiv
30 Min.
Zutaten
4 Portionen

Die Quelle rechnet mit 4 Personen.

🥦 Gemüse

  • 2 Zucchini
  • 2 Karotten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g Bärlauch
  • 1 Zitrone

🧀 Cremige Schicht

  • 400 g Schmand oder Crème fraîche
  • 150 ml Milch (oder pflanzlich)
  • 200 g geriebener Käse
  • 60 g Parmesan

🍝 Außerdem

  • ca. 12 Lasagneplatten
  • Olivenöl
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. 🔥 Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor.
  2. 🥒 Schneide eine der beiden Zucchini in Scheiben. Erhitze etwas Olivenöl in einer Pfanne und brate die Zucchinischeiben kurz an (ca. 3–4 Minuten), bis sie leicht Farbe bekommen. Lösche sie dann mit der Milch ab und lass alles etwa 3 Minuten sanft köcheln. Gib etwas geriebene Muskatnuss dazu und püriere die Masse anschließend fein. Verrühre sie danach mit dem Schmand oder der Crème fraîche – das ist deine cremige weiße Soße.
  3. 🥕 Schneide nun das restliche Gemüse klein: die zweite Zucchini, die Karotten, die Zwiebel und den Knoblauch. Du kannst alles fein würfeln oder – so wie du es gemacht hast – im Mixer kurz zerkleinern.
  4. 🍳 Gib dieses Gemüse in eine Pfanne mit etwas Olivenöl und brate es etwa 5 Minuten an. Gieße dann ca. 150 ml Gemüsebrühe dazu und lass alles weitere 5 Minuten köcheln, bis es schön weich ist.
  5. 🌿 Für das Pesto gibst du den Bärlauch mit dem Olivenöl in einen Mixer und pürierst alles fein. Füge den Parmesan und den Zitronensaft hinzu und schmecke mit Salz und Pfeffer ab.
  6. 🍝 Jetzt geht es ans Schichten: Gib zuerst etwas von der weißen Soße auf den Boden deiner Auflaufform. Darauf kommt die erste Schicht Lasagneplatten. Dann etwas von der Gemüseschicht, wieder Lasagneplatten, dann etwas Pesto und zwischendurch auch immer wieder Käse.
  7. 🔁 Du kannst die Reihenfolge flexibel halten – wichtig ist nur, dass zwischen den Nudelplatten immer genug Flüssigkeit ist, damit sie gut garen, und dass alle Soßen bis zum Schluss reichen.
  8. 🧀 Ganz oben kommt die restliche weiße Soße, etwas Pesto und der restliche Käse.
  9. 🔥 Die Lasagne kommt jetzt für ca. 25 Minuten in den vorgeheizten Ofen, bis sie schön goldbraun ist.
Unsere Notizen
Ideen für den Kinderteller
Meine Idee ist, dass du eine Nudelportion für dein Kind nicht mit in den Ofen gibst, sondern auf dem Teller anrichtest und die Brokkolisoße als Dip, bzw. Probiersoße daneben stellst. So kann dein Kind die zwei Komponenten miteinander vermischen, wenn es möchte, oder eben nicht. Also gut, ich gebe es zu, diese Lasagne wird wahrscheinlich schon allein aus optischen Gründen, nicht des Kindes liebstes Gericht. Gleichzeitig ist es mir wahnsinnig wichtig, immer wieder zu erwähnen, dass wir nicht für unsere Kinder kochen, sondern für alle aus der Familie. Entsprechend machen wir auch aus diesem Gericht das Beste für unsere Kinder, sodass sie sich aus den einzelnen Komponenten satt essen können, damit wir nichts separat kochen müssen. Und wir Erwachsenen genießen die Lasagne so wie sie ist. Lasagne Nudeln sind genauso Nudeln wie alle anderen Nudeln, das heißt du kannst sie auch separat in einem Topf mit Wasser kochen wie normale Nudeln auch. Wenn du jetzt also keine anderen Nudeln extra kochen möchtest, dann kochst du einfach ein paar Lasagneblätter in einem Topf mit Salzwasser. Servierst diese wie ganz normale Nudeln auf dem Teller. Je nachdem wie dein Kind zu der Farbe Grün steht, kannst du das Bärlauchpesto, dann als Soße/ Dip dazu anbieten, der die Lasagne-Nudeln mit ein bisschen Olivenöl, Butter und geriebenem Parmesan ganz pur anbieten. Auf alle Fälle würde ich immer eine Portion des normalen Essens dazu stellen, auch wenn du denkst zu wissen, dass dein Kind diese Portion nicht anrühren wird. Es ist wahnsinnig wichtig, dass weder du noch dein Kind aufgeben, solche Gerichte zu probieren oder anbieten zu wollen. Wenn dein Kind merkt, dass du schon aufgegeben hast, ihm die in Anführungsstrichen normalen Gerichte zu servieren, dann kommt ihm das natürlich etwas komisch vor zu Recht – und es wird sich bestätigt fühlen, das ist besser ist nicht von diesen Dingen zu probieren. Ich persönlich mach es so: auch wenn ich weiß, dass ein Kind etwas nicht mag, koche ich es, als wüsste ich überhaupt nichts davon - es ist also überhaupt kein Thema bei uns. Unsere Essensvorlieben/Essenssituationen beginnen immer wieder bei 0. Ich möchte aber nicht, dass du das jetzt falsch verstehst, deshalb erkläre ich es nochmal genauer. Sagen wir, ich weiß, dass ein Kind kein Brokkoli mag. Dann werde ich trotzdem ganz normal Broccoligerichte kochen, also wisse ich nichts davon beziehungsweise ich werde keine Rücksicht darauf nehmen. Warum? Ich mag Broccoli und der Rest der Familie mag vielleicht auch Broccoli – außerdem ist Brokkoli ein sehr gesundes Gemüse und so möchte ich den Rest der Familie und auch diesem Kind selbst nicht verwehren in Zukunft Broccoli essen zu können. Also werde ich eine Brokkoligericht kochen und ich werde keine Worte mehr darüber verlieren, als ich sonst über das Zubereiten eines Gerichtes verlieren würde. Ich werde also nicht sagen: "Heute gibt es einen Brokkoliauflauf, den musst du aber nicht essen." Ich werde aber auch nicht sagen: "Heute gibt es einen Brokkoliauflauf, aber ich habe dir schon etwas anderes gekocht." oder etwas wie: "Heute gibt es Brokkoliauflauf und ich würde mich sehr freuen, wenn du probieren würdest." Ich werde einfach den Brokkoliauflauf kochen, als würde ich ein Gericht kochen, von dem ich wüsste, dass es das Kind mag und ich werde ganz normal dieses Kind mit einbeziehen ins Kochen, wenn es gerade in die Tagesplanung passt oder ich beziehe es auch nicht ins Kochen ein, wenn es gerade nicht passt. Ich mache nichts Spezielles mit diesem Gericht, was ich nicht auch mit jedem anderen Essen machen würde. Selbstverständlich werde ich aber auch kein Geheimnis daraus machen, also es geht im Prinzip darum, keine speziellen Dinge zu tun, wegen diesem Gericht. Auch wenn ich diesen Brokkoliauflauf dann serviere, verliere ich kein Wort darüber. Wenn das Kind nun sagt: "bäh ich mag ja gar keinen Brokkoli", dann würde ich entgegnen: "ah ok, du magst heute keinen Brokkoli". Und dann hätte ich entsprechend natürlich eine Alternative für das Kind. Selbstverständlich muss bei mir niemand etwas essen, was er nicht mag. Meine Alternative wird immer, eine gesunde Alternative sein, oder eine neutrale Alternative. Beispiel: Nudeln, eine Scheibe Brot mit einem Belag, oder ohne einen Belag, ein Joghurt mit Haferflocken, ein Rest eines Essens, der sowieso noch da ist. Nein, meine Alternative ist kein anderes extra gekochtes Essen. Nochmal ganz wichtig: die Alternative soll natürlich auch keine Strafe sein, die Alternative soll eine Alternative sein, die dem Kind schmeckt. Wenn du weißt, dass das Kind kein Brot mag, ist es natürlich eine blöde Alternative. Gleichzeitig würde ich als Alternative niemals ein Marmeladenbrot anbieten, denn schließlich bin immer noch ich für die Gesundheit des Kindes zuständig. Nicht dass ein Marmeladenbrot jetzt per se schlecht für die Gesundheit wäre, ich möchte aber, nicht, dass mein Kind ein Marmeladenbrot als Alternative für eine Hauptmahlzeit sieht. Das Marmeladenbrot steht auch hier wieder nur als Beispiel. Und beim nächsten Mal werde ich wieder ein Broccoli Gericht kochen, als wäre es nichts Besonderes. Ich möchte nochmal etwas hinzufügen, da ich auf keinen Fall falsch verstanden werden möchte. Es geht mir hier nicht darum, das Kind mit irgendeinem Verhalten zu erziehen, oder mit irgendeinem Verhalten meinerseits, in irgendeine Richtung zu bringen. Einzig und allein werde und würde ich immer wieder so handeln, weil ich als Eltern essen möchte, was mir schmeckt und was meinem Körper guttut. Wenn ich Lust auf Broccoli habe; dann werde ich den kochen und essen. Wenn mein Kind diesen Brokkoli nicht essen möchte, muss es das nicht tun. Ich werde meinen Brokkolikonsum deshalb nicht einschränken. Wichtige Anmerkung Ich werde meinen Brokkoli Konsum nicht einschränken, weil ich weiß, dass es sich hier um ein sehr gesundes Lebensmittel handelt und ich möchte einen gesunden Körper haben ich möchte für mich einen gesunden Körper haben, damit ich leistungsfähig bin, damit ich gesund alt werde deshalb werde ich auf keinen Fall auf gesunde Nahrungsmittel wegen meinen Kindern verzichten. Ich würde niemals weniger gesund kochen, damit mein Kind mit der Essensauswahl zufrieden ist. Aber ich werde die guten Lebensmittel immer so zubereiten, dass das Gericht, das am Ende dabei herauskommt, so lecker ist, dass es im besten Fall allen am Tisch schmeckt. Selbstverständlich verzichte ich auf ungesunde Dinge, um ein gutes Vorbild zu sein. Mit ungesunden Dingen meine ich jetzt keine Süßigkeiten, sondern Cola, Alkohol und Zigaretten. Mein Kind darf lernen, dass seine Bedürfnisse gesehen werden nämlich darin, dass es natürlich eine Alternative bekommt. Gleichzeitig darf es auch lernen, das meine Bedürfnisse und die Bedürfnisse vom Rest der Familie gleichwertig wichtig sind, in dem alle anderen Personen wohl aber das Gericht weiterhin essen dürfen. Übrigens, das Gleiche gilt auch andersherum. Selbstverständlich mache ich meinen Kindern auch eine Freude mit speziellen Gerichten, die vielleicht nur sie mögen. Würde ich meinen Kindern nun Ketchup Nudeln kochen, würde ich persönlich aber keine davon essen, da ich keinen Ketchup mag. Also gar nicht :-) Ich würde weder aus Höflichkeit, oder der Einfachheit halber mit essen, sondern mir was anderes holen. Auch das finde ich wahnsinnig wichtig für Kinder zu sehen und zu hören, denn das ist wirklich ein authentisches Handeln, was dann innerhalb der Familie passiert und jeder wird gleichwertig gesehen. Der Ketchup ist hier nur mein persönliches Beispiel, weil ich wirklich überhaupt keinen Ketchup mag, ich mag aber auch insgesamt keine süßsauren Soßen. Das Beispiel ist natürlich auf alle anderen Sachen genauso anwendbar. Würde ich jetzt keinen Brokkoli, oder Fisch essen wollen, aber das Kind findet ihn total klasse, würde ich Broccoli und Fisch kochen und ich würde ihn nicht essen. Jetzt könnte man natürlich sagen, dass ich ihn natürlich trotzdem probieren könnte zwischendrin. Das schließe ich natürlich nicht aus, aber das ist auch nicht das, was ich jetzt mit diesem Beispiel sagen möchte. Ich würde niemals so tun, als würde ich Broccoli mögen, nur damit meine Kinder Brokkoli essen. Deine Authentizität und deine Glaubwürdigkeit als Eltern wird ja nur darin immer wieder bestärkt, dass auch du ein ganz menschliches Verhalten zeigst. Vor Dingen Angst haben, Lebensmittel nicht mögen usw. usw. Wir sind keine Superhelden, unsere Kinder sind keine Superhelden wir möchten keine Roboter sein und wir wollen auch keine Roboter-Kinder und so darf jeder ganz normal Mensch sein
Tipps und Tricks
Bärlauch – wo kann man ihn pflücken, wie erkennen und was ist mit dem Fuchsbandwurm?
Um ihn zu finden, reicht es oft schon aus, bei Spaziergängen die Augen offenzuhalten. Du kannst jedoch auch gezielt nach dem Wildkraut suchen. Dabei helfen dir folgende Tipps: Lerne, Bärlauch zu erkennen. Dies ist der wichtigste Tipp, denn bei Bärlauch besteht Verwechslungsgefahr mit Herbstzeitlosen oder Maiglöckchen. Beide Pflanzen sind sehr giftig. Um eine Verwechslung zu vermeiden, achte auf den Duft der Pflanze. Riecht sie nach Knoblauch, handelt es sich eindeutig um Bärlauch. Außerdem wächst jedes Bärlauchblatt an einem eigenen Stiel. Bei Herbstzeitlosen und Maiglöckchen sind es hingegen zwei oder drei Stiele, die einander umwickeln. Bärlauch erkennst du an einer matten Blattoberseite. Maiglöckchen glänzen auf der Unterseite, Herbstzeitlose glänzen auf beiden Blattseiten.
Wo wächst Bärlauch?
Bärlauch wächst bevorzugt in der Nähe von Wasser, weswegen du ihn häufig in Auwäldern antreffen kannst. Dabei handelt es sich um Wälder, die sich entlang von Flüssen und Gewässern ziehen. Deren Wasser tritt regelmäßig über die Ufer und zieht sich anschließend wieder zurück. Große Bestände an Bärlauch wachsen zudem in schattigen, feuchten und humusreichen Laubwäldern (vorzugsweise in Buchenwäldern, aber auch in Mischwälder). Auch in Schluchten, unter Sträuchern und an Bächen kommt Bärlauch häufig vor. Oft breitet sich die Pflanze in weitläufigen, sogenannten Bärlauchteppichen aus. Im April und Mai sind diese bereits von weit her sichtbar, da sich dann die weißen Blütenköpfe des Bärlauchs über dem Teppich erheben.
Blühender Bärlauch darf nicht mehr gegessen werden?
Zunächst muss einmal mit dem Vorurteil aufgeräumt werden, dass Bärlauch nach der Blüte giftig wird. Dies ist nicht der Fall! Kein einziger Pflanzenteil ist zu irgendeiner Jahreszeit giftig. Unter gesundheitlichen Aspekten spricht also nichts dagegen, den Waldknoblauch während oder nach der Blüte zu verzehren und auch die Blüte selbst ist essbar.
Bärlauch und Fuchsbandwurm?
Sobald du in der Natur etwas selber pflückst, besteht immer eine Gefahr, dass der Parasit Fuchsbandwurm sich darauf wieder gelassen hat. Das hat überhaupt nichts mit einem Wald oder einem Waldstück zu tun. Der Fuchs verbreitet sich auch in Deutschland immer mehr und ist mittlerweile nicht mehr nur im Wald anzutreffen außerdem werden die Tiere natürlich auch immer mutiger und bewegen sich auch aus den Wäldern heraus, das heißt, sobald etwas auf einer Wiese wächst, ist eine gewisse Gefahr eines Fuchsbandwurm Sh gegeben selbst bei uns in München laufen Füchse durch Gärten. Zusätzlich ist es sehr interessant zu wissen, dass nicht nur der Fuchs an sich den Fuchsbandwurm verteilt, sondern auch Hunde und Katzen die nicht regelmäßig entwurmt werden. Hunde und Katzen können nämlich zum Beispiel den Kot eines Fuchses essen und haben somit selbst die Fuchsbandwürmer in sich, wenn dann wiederum die Katze und der Hund Kot hinterlässt, befinden sich darin natürlich wieder Fuchsbandwürmer. Was Hunde und Katzen aber auch mal machen, ist sich am Boden zu wälzen und so kann es natürlich auch passieren, dass das Tier sich im Kot eines Fuchses wälzt und dann die Parasiten im Fell hat. Durch Streicheln hat man es dann rein theoretisch auch in der Hand. Und das hört sich jetzt alles sehr drastisch und dramatisch an. So als würde sich ständig jemand mit Fuchsbandwürmern infizieren. In Deutschland sind das im Jahr unter 50 Menschen. Die Zahl der Menschen, die von einem Blitz getroffen werden in Deutschland liegt bei 200 jährlich. Das Abwaschen selbst gesammelter Pflanzen ist eine Selbstverständlichkeit, würde den Parasiten aber nicht zu 100 % entfernen, wenn die Pflanze damit in Verbindung gekommen wäre. Um absolut Sicher zu gehen, muss man die Pflanze waschen und dann nochmal bei mindestens 60 Grad für ein paar Minuten erhitzen, dabei würden die Parasiten getötet werden. Übrigens du kannst Bärlauch selbstverständlich auch bundweise einfach im Supermarkt kaufen.
Lieber gar kein Bärlauch?
Wenn du sowieso kein Bärlauch Fan bist, kannst du diesen oben im Rezept auch einfach austauschen mit Blattspinat. Baby Blattspinat empfehle ich persönlich immer. Oder du machst ein einfaches Pesto aus Basilikum, dann kannst du den Bärlauch mit Basilikum komplett oben ersetzen. Wenn du Bärlauch ganz gerne magst, aber auch nicht zu viel davon brauchst, kannst du den Bärlauch auch zur Hälfte mit Spinat mischen oder welche Kombination ich auch sehr gerne mag ist Bärlauch und Basilikum miteinander. Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen: alles in allem ist die Lasagne wirklich sehr schnell zubereitet, auch wenn sie verschiedene Komponenten hat. Du kannst sie wahrscheinlich am besten vorbereiten, indem du das Pesto schon mal vorher zusammenmixt. Und du kannst natürlich die Zucchini schon mal in Scheiben schneiden und auch schon fertig garen, dann ist die Schmand-Zucchini Soße auch sehr schnell zusammengerührt. Diese Soße würde ich nicht komplett fertig machen im Vorfeld, da Zucchini sehr viel Wasser lassen und die Soße dadurch sehr stark verwässern würde.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Sehr gut sogar. Bis zu 6 Monaten im TK Fach ken Problem.
Was steckt drin
🌿 Bärlauch – enthält Schwefelverbindungen, die im Körper wie kleine Detektive arbeiten und dabei helfen, unerwünschte Stoffe zu erkennen und auszuscheiden
🥒 Zucchini – liefert Antioxidantien, die deine Zellen schützen und ruhig halten
🥕 Karotten – bringen Beta-Carotin für Augen, Haut und Immunsystem
🧀 Parmesan & Käse – liefern Calcium für starke Knochen und Zähne
🥛 Schmand & Milch – machen lange satt und geben Energie für den Alltag
🍋 Zitrone – unterstützt die Verdauung und hilft, die Aromen im Gericht besser
Quelle: Familienküchen-Club „So isst Deine Familie“
Erstmals 29.05.2024, zuletzt überarbeitet 03.05.2026, 1 ältere Fassung(en) vorhanden