Antippen, was bereitsteht.
Tipps
Welche Äpfel sind die Besten?
Tatsächlich sind die alten Apfelsorten wesentlich gesünder als die neuen. Warum? Weil das, was den Apfel gesund macht, ist (übrigens das Gleiche, was Olivenöl so gesund macht) Polyphenole. Polyphenole sind es, die den Apfel schützen, die den Apfel stärken und ihn auch wieder „heilen“, wenn er angegriffen ist und die alten Apfelsorten haben diese Polyphenole noch zu hauf in sich drinnen. Aus den neuen Sorten werden Polyphenole sogar raus gezüchtet, weil der „neue“ Apfel natürlich gar keinen Schutz mehr braucht in seiner supertollen, sterilen Plantage.
Welche Sorten sind alt? Spontan fällt mir Boskop ein – davon haben wir sogar 4 Bäume im Garten. Das Gegenteil von einer alten Sorte ist ein Granny Smith Apfel :-)) und natürlich auch sowas wie Pink Lady usw., die Äpfel mögen lecker sein – nur eben der Polyphenol-gehalt ist super gering. Fällt dir noch eine alte Apfelsorte ein? Ich bin weiß Gott keine Botanikerin – aber vielleicht fallen uns gemeinsam noch ein paar ein.
Welches Mehl am besten?
Für dieses Gericht brauchen wir ein Mehl mit viel „Kleber“ und das hat immer das Mehl mit dem geringsten Mehltypen. Das heißt heute ist es besser kein 1050 zu verwenden, sondern eher ein 630, oder 550, oder 405.
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen
Aufwärmen ja – die Kartoffelpuffer kannst du super wieder in der Pfanne "nach braten" dann sind sie wieder top knusprig. Vorbereiten ist eher nicht drin – da die Raspel dann echt zeitig verarbeitet werden müssen.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Ja. Auf jeden Fall. Einfach portionsweise einfrieren und auch am besten direkt die gefrorenen Kartoffelpuffer in der Pfanne anbraten.