Antippen, was bereitsteht.
Tipps
Lieber ohne Eier?
100 g Kichererbsenmehl
180 ml Wasser
100 ml Sahne
1 TL Backpulver
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Ein Spritzer Zitronensaft
Mische das Kichererbsenmehl, Backpulver und die Gewürze in einer Schüssel. Füge das Wasser und Sahne dazu und den Zitronensaft hinzu und verrühre alles gut mit einem Schneebesen. Sollte die Mischung noch zu fest sein, einfach noch etwas Wasser/Sahne dazu geben. Danach gehts weiter wie oben beschrieben.
Käse – gesund, oder eher nicht so?
Käse ist keine neue „Erfindung“ er hat etliche tausend Jahre auf dem Buckel! Der früheste bildliche Beweis über das älteste Verfahren, Milch haltbar zu machen und daraus Käse herzustellen, stammt aus dem 3. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung. Weltweit gibt es mindestens 5.000 verschiedenen Käsesorten, die in vielen Ländern zu den Grundnahrungsmitteln gehören.
Je älter, desto besser, gilt bei Laktoseintoleranz
Wer Laktoseintolerant ist, muss um viele Milchprodukte einen großen Bogen machen und dadurch manchmal in Nährstoffnöte geraten. Aber: Gereifter Käse – dazu zählen Hart- und Schnittkäse, nicht aber Weich- und Frischkäse – lässt den Bauch ganz oft zufrieden. Denn der Milchzucker verwandelt sich während des Reifeprozesses in Milchsäure, die reifen Käse enthalten dadurch nur noch recht wenig oder gar keine Laktose.
Proteine und Mineralien: Bau- und Schutzmaterial in Hülle und Fülle
In Käse stecken viele wertvolle Proteine. Ohne diese auch als „Eiweiß“ bezeichneten Substanzen träte unser Körper innerhalb kurzer Zeit in den Streik. Schließlich braucht er diese Baustoffe unter anderem für das Immunsystem, das Gewebe, für verschiedene biochemische Reaktionen und die Blutgerinnung. Bauunterstützung gibt es von einer Mineralstoff-Mannschaft der Extraklasse, angeführt von Calcium und begleitet von Magnesium, Phosphor, Zink und Jod. Bekommt der Körper genug Calcium? Mit zwei Scheiben Käse à jeweils 30 Gramm liegt schon mal rund die Hälfte davon auf dem Teller. Der Calciumgehalt der einzelnen Käsesorten variiert übrigens recht stark. Faustregel: je härter der Käse, desto mehr Calcium steckt drin. Deshalb und natürlich wegen des Geschmacks bin ich auch so großer Parmesan Fan – er ist der Spitzenreiter vom Calcium Gehalt. Auch die Vitamine (A, D, E und K) bringt Käse mit. Die Vitamine A und E übernehmen wichtige Funktionen im Zellschutz, Vitamin D sorgt unter anderem dafür, dass der Körper die Knochenstabilisatoren Calcium und Phosphor optimal verwerten kann. Und Vitamin K wirkt bei der Blutgerinnung mit und sorgt dafür, dass das Calcium in Knochen und Zähne geht und nicht in die Arterien.
Käse macht dick heißt es im Buch „Raus aus der
Käsefalle“ noch genauer beschrieben unter folgendem Satz: "Allein durch Käseverzicht und die Reduktion anderer Milchprodukte lässt sich Gewicht reduzieren. Mit rund 6 Kilogramm pro Jahr rechnet der Autor. Ob sich dieser Verzicht jetzt Gewichtstechnisch lohnt, darf jeder selber entscheiden und vor allem nicht vergessen – was ist die Alternative, die anstelle des Käses gegessen wird? Im Übrigen: Immer wenn man etwas nicht mehr isst, wird man entsprechend abnehmen; denn jedes Lebensmittel (außer Wasser) hat Kalorien und lasse ich diese Kalorien weg, nehme ich ab – vorausgesetzt natürlich, ich esse sie nicht woanders wieder darauf. Also als Beispiel: Esse ich sonst täglich einen Apfel mit 100 Kalorien und tu’ ich dies dann nicht mehr, werde ich also um 100 Kalorien weniger zu mir nehmen täglich (wie gesagt – nur wenn ich nichts als Alternative esse) und das wäre ein Gewichtsverlust von ca. 4,9 kg im Jahr – weil jemand seinen täglichen Apfel weg lässt.. Der Apfel dient als Beispiel, du könntest hier auch Broccoli, oder Nudeln als Beispiel stehen haben. Ich lasse das jetzt einfach so stehen :-)
Mein Tipp: Ohne Frage: Käse enthält (tierisches) Fett. Fett ist aber auch ein ganz wichtiger Geschmacksträger, daher schmecken natürlich die Käsespezialitäten besonders gut. Wer sich aus gewichtstechnischen Gründen fettbewusst ernähren möchte – kauft den Käse, der dir schmeckt und isst einfach weniger. Denn es nützt üüüberhaupt nichts, auf ein Produkt aus kalorientechnischen Gründen zu verzichten, um dann mit was anderem zu ersetzen, was womöglich schlechter ist, oder schlechtere Laune macht.
Das perfekte Gericht zum Vorbereiten und Aufwärmen:
Du kannst die Brote sehr gut vorbereiten, sie sind super sehr schnell zubereitet, du kannst sie aber auch problemlos aufwärmen, oder einfach kalt essen.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Nein, das würde ich nicht.