Antippen, was bereitsteht.
Tipps
Lieber ohne Käse?
Du magst diese Käsefäden nicht, die sich da ziehen? Dann kann ich dir Hefeflocken empfehlen. Die gibts auch beim Dm, oder Rossmann. Sie haben einen wirklich sehr würzigen Geschmack für ein Naturprodukt und sind auch noch gesund. Damit hast du ’ne würzige Soße, aber ohne Käse darin.
Du magst die Spätzle lieber selber machen?
Dann sag’ ich dir mal, wie ich die mache. Ich nehme 500 g Mehl (je niedriger der Mehltype ist, desto bissfester werden sie, bzw. andersrum – je höher der Mehltype ist, desto weicher werden die Spätzle) und dann verwende ich meist nicht mehr als 2 Eier. Im Originalrezept finden sich ja größtenteils 5–6 Eier, aber so viele mag ich nicht verwende. Den Rest der Flüssigkeit macht bei mir einfach Kohlensäurewasser. Also ich gebe das Mehl in eine Schüssel und abwechselnd immer etwas Wasser, dann 1 Ei, dann wieder Wasser, das zweite Ei – solange bis ein schwer vom Löffel fallender Teig entsteht. Je fester der Teig ist, desto bissfester werden auch die Spätzle. Würzen mit Salz und Muskatnuss und dann portionsweise mit einem Spätzlehobel, oder Sieb über dem siedenden, NICHT kochendem Wasser ins Wasser drücken. Warten, bis sie oben schwimmen – Abschöpfen in ein Sieb und sofort mit eiskalten Wasser abschrecken.
Lässt sich diese Köstlichkeit gut einfrieren?
Ja, auf jeden Fall. Einfach portionsweise einfrieren und dann entweder bei Raumtemperatur auftauen, oder in der Mikro, oder gaaaanz langsam im Topf.